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<pre>Auf die Fußballfans könnte bei Auftaktspiel der Gruppe G ein interessantes Spiel warten.  <p> Da mit jeweiligen Pflichtsiegen der direkten Konkurrenten gerechnet werden muss, stünde den Wikingern im Falle des Scheiterns der tiefe Sturz auf den vierten Tabellenplatz bevor — selbst für die Teilnahme an den Playoffs müsste dann wohl schon ein kleines Wunder her.  <p>  Angesichts dessen steht der Elf von Marcel Koller am Donnerstag (Ankick: 20:45 Uhr) gegen Wales schon früh in dieser Qualifikation ein richtungsweisendes Spiel bevor. <p> Entsprechend kündigt sich auch am zweiten Vorrundenspieltag ein ziemlich einseitiges Geschehen an. Die mit etlichen Weltstars bestückte Offensive der Belgier wird die afrikanischen Adler vor permanente Probleme stellen. <p>  Die Ausgangslage ist klar: Der Sieger steht in der K.o.-Phase und trifft am bzw. Juli auf einen Kontrahenten aus der Gruppe G, in der bereits England und Belgienbereits als Aufsteiger feststehen..  </pre>


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<pre>Der Fluch des Elfmeterschießens begann bei der WM 1990 in Italien. Fulminant erreichten die Mannschaft um den damaligen Superstar Paul Gascoigne das Halbfinale, wo sich die Briten nach 1:1 nach regulärer Spielzeit schließlich mit 3:4 vom Punkt Deutschland geschlagen geben mussten.  <p> Der darauffolgende Gegner, Costa Rica, sorgte bereits bei der vorigen WM für viel Euphorie und Unterhaltung und will auch dieses Mal zumindest unter die besten 16 kommen.  <p>  Auch in der Selecao weiß der Ex-Santos-Offensivspieler zu treffen. 53-Mal konnte Neymar in seinen bisherigen 83 Matches (Stand: Ende April 2018) einnetzen. Trotz seiner erst 26 Jahre ist er bereits der vierterfolgreichste Torschütze in der Geschichte der brasilianischen Nationalmannschaft und nur mehr wenige Treffer von Romario (Platz 3, 55) und Ronaldo (Platz 2, 62) entfernt. <p> Folglich scheint sich der Europameister von 2004 darüber im Klaren zu sein, dass ihn am Sonntag nur noch ein Wunder zur WM bringen kann. Einen Schuldigen hierfür hat die heimische Sportpresse bereits ausgemacht – Trainer Michael Skibbe. <p>  Mit dem Schalker Matija Nastasic, dem Frankfurter Mijat Gacinovic und dem Hamburger Filip Kostic zählen auch einige Akteure aus der Bundesliga zum Stamm der serbischen Auswahl.  </pre> 


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<pre> Diese Niederlage ist es auch, die so einige Isländer wohl besorgt in Richtung Freitag blicken lässt, unterstrich sie doch nur ein weiteres Mal, dass sich die tapferen Wikinger abseits der trauten Umgebung nicht ganz wohl zu fühlen scheinen.  <p> Quoten Stand vom 24.06.2018, 09:54 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Auf die Russen trafen die „Grünen Falken“ erst ein Mal. 1993 haben sie dieses Duell mit 4:2 gewonnen. <p>  Damit war der Erfolgslauf aber noch nicht zu Ende, denn im Achtelfinale setzte sich der Außenseiter auch im Duell mit Ex-Europameister Griechenland durch. Nach einem 1:1 nach 120 Minuten fiel die Entscheidung im Elfmeterschießen. <p>  Neben dem Heimvorteil im Hexenkessel Estadio da Luz (65.647 Zuschauer), betärkt uns darin vor allem Portugals größere Erfahrung, mit solchen Situationen umzugehen und diese letzten Endes auch erfolgreich zu meistern.  </pre>


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<pre> Das bereits bei der WM in Brasilien erstaunlich gut mithaltende Team Melli hat in den vergangenen vier Jahren noch einmal einen Sprung nach vorn gemacht.  <p> Aber: In der WM-Quali ist den Alpen-Kickern gegen die drei direkten Konkurrenten Wales, Irland und Serbien noch kein Sieg gelungen. Gegen Wales gab es im Hinspiel ein 2:2, in Serbien ein 2:3 und gegen Irland ein Heim-0:1 bzw. ein Auswärts-1:1.   <p> „Wir haben zweimal gewonnen, das können nicht alle von sich sagen. Ziel ist der Gruppensieg. Wer unser nächster Gegner sein könnte, interessiert mich nicht.“ <p>  Veranstalter Portugal galt damals als Favorit auf den EM-Titel, erreichte dort auch das Finale, musste sich aber sensationell Griechenland geschlagen geben. Zwölf Jahre später holten sich die Portugiesen — ebenfalls als klarer Außenseiter — in Frankreich den Titel.  <p> Allerdings machte die enorme Durchschlagskraft in der Offensive die Spanier in den letzten zwei Jahren so erfolgreich. 36 Mal trafen die Iberer in zehn Quali-Spielen — nur Belgien und Deutschland (jeweils 43 Tore) trafen noch öfter.  </pre>


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<pre> Gut möglich, dass beide am Ende auch mit einem Remis zufrieden sind, um sich für den letzten Spieltag noch die Chancen auf den Achtelfinal-Einzug zu erhalten.  <p> Nach dem verdienten 1:0-Pflichtsieg gegen Costa Rica schien gegen die Schweiz bereits der vorzeitige Sprung in die nächste Runde im Anflug zu sein.  <p>  Die Wettanbieter gehen eindeutig davon aus, dass Costa Rica gegen Brasilien Niederlage Nummer zehn einstecken wird müssen. <p>  Doch nach der nach Pleite gegen Mexiko, könnte die DFB-Truppe am Ende nur Zweiter der Gruppe F werden – und würde somit auf den Ersten der Gruppe E treffen. Das wäre im Normalfall Brasilien…  <p> Serbien hat am Spieltag beim 1:1 gegen Irland enttäuscht. Zwar hatte die Elf von Teamchef Slavoljub Muslin zahlreiche Torchancen, zeigte aber zu große Schwächen im Abschluss. Dementsprechend unzufrieden war der Nationalcoach mit dem Start in die WM-Quali.  </pre>


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